„Maudolf“, Montag, den 12.10.2015 – Fahrt von Monsaraz zum Stausee Pego Do Altar –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!

Wir beabsichtigten zum Stausee Monte Novo zu fahren. Hier wollten wir eine Nacht verbringen. Also fuhren wir vom Stellplatz in Monsaraz um die Mittagszeit los und legten die 40 km zum dem Monte Novo zurück. Doch während der Fahrt fing es an heftigst zu regnen. Den Stausee erreichten wir, obwohl die Zufahrtsstraße von unseren WoMo’s ziemlich viel abverlangte. Unebenheiten und Schlaglöcher mussten durchfahren werden.

Aufgrund des Regens war ein Abstellen der WoMo’s nicht möglich. Die Erde und der Sand waren ziemlich aufgeweicht.

Von dieser Fahrt gibt es hier in den nächsten Tagen eine kleine Filmzusammenfassung.

Also suchte Andrè einen Ausweich-Stausee, der auf unserer Zielroute lag, aus.
Es war der Stausee Pego Do Altar, der vom Rio Degebe mit Wasser versorgt wird.

Während der Anfahrt querte uns ein Lidl unsere Fahrstrecke. Wir parkten die WoMo’s und kauften einige Kleinigkeiten ein.
NATÜRLICH durften die Törtchen aus Blätterteig, gefüllt mit Sahnepudding, genannt “Pastéis de Belém” nicht fehlen. Werden auch „Pastel de Nata“ genannt.
Einige wurden noch auf dem Parkplatz in den WoMo’s verspeist.

Wir kamen über Santa Susana gegen 16 h am Stausee Pego Do Altar an. Bei der Ankunft hatte sich bereits eine MoMo-Besatzung am See „breit“ gemacht.

Bilder vom Stausee Pego Do Altar2015-10-12 Pego Do Altar 01

2015-10-12 Pego Do Altar 02

2015-10-12 Pego Do Altar 08

Unsere nächsten Nachbarn am See
2015-10-12 Pego Do Altar 05

„Maudolf“, Sonntag, den 11.10.2015 – Fahrt von Elvas nach Monsaraz – Sicht auf einen Teil des Stausees „Barragem de Alqueva“ –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!

Bevor wir die ~70 km von Elvas nach Monsaraz in Angriff nahmen wurden wir von unserem Konvoifüher, er heißt übrigens Andrè, überrascht. André war zum Lidl gefahren und brachte uns Törtchen aus Blätterteig, gefüllt mit Sahnepudding, genannt „Casa Pastéis de Belém“ mit.

2015-10-11 Casa Pastéis de Belém Blätterteig

Lecker waren die Törtchen.


Nachmittags ging es in Richtung Monsaraz. Die Fahrt wurde aus „Maudolf“ aufgenommen.
Andrè stellte einen kleinen Film zusammen.

Monsaraz Portugal AMUMOT

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Es war teilweise eine spannende und für mich nervige Einfahrt zum Stellplatz in Monsaraz.

Sicht auf den Stellplatz, der für Wohnwagen ausgeschildert ist.

2015-10-11 Stellplatz 1

2015-10-11 Stellplatz 2

Wir machten einen Spaziergang hoch zu Monsaraz und umrundeten die Stadtmauer von aussen.
Hier die bildlichen Eindrücke:

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 1

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 5

 

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 2

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 6

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 3

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 7

 

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 8

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 9

2015-10-11 Aushalb Stadtmauer Rundgang 10

Im Anschluß besuchten wir die alte Festungsstadt im Inneren. Auch sind die bildlichen Eindrücke die beste Beschreibung.

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 01

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 02

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 03

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 04

 

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 05

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 06

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 07

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 08

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 09

2015-10-11 Rundgang in Monsaraz 10

In der Stadt bestiegen wie den Turm. Hier die Sicht vom Turm.

2015-10-11 Rundgang im Turm 01

2015-10-11 Rundgang im Turm 02

2015-10-11 Rundgang im Turm 03

2015-10-11 Rundgang im Turm 05

2015-10-11 Rundgang im Turm 06

2015-10-11 Rundgang im Turm 07

2015-10-11 Rundgang im Turm 09

2015-10-11 Rundgang im Turm 10


Wie man auf den Bildern sehen kann, liegt uns auf der einen Seite der Stadt ein großer Stausee „zu Füßen“. Es handelt sich um „Barragem de Alqueva„. Er ist größte Stausee der EU -nicht Europa- mit einer Fläche von 250 km² und einer gigantischen Uferlänge von bis zu 1200 km.


Heute gab es die Vielzahl von Bildern, da ja 15 GB bis zum 25.10.2015 verbraucht werden sollen.