„Maudolf“, Dienstag, den 20. und Mittwoch, den 21.10.2020 – Schutz vor Starkregen, Gewitter und Sturm im Raum Vila Velha de Rodao – Höhlentage –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
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Dienstag, den 20. und Mittwoch, den 21.10.2020
Wie am Montag erwähnt, kamen wir im Bereich Vila Velha de Rodao an. Wir wollten hier eine Übernachtung einlegen und die Region Centro verlassen um die Region Alentejo zu erreichen.

Dieser Plan konnte aus Wettergründen nicht eingehalten werden.
In den WetterApp`s wurden heftige Regenfälle, Gewitter mit Sturm vorhergesagt.
Selbst das Telekommunikationsunternehmen NOS warnte uns per SMS mit folgendem Hinweis:
„Regen und starker Wind in den nächsten 48 Stunden. Hochwasserrisiko. Bleiben Sie wachsam. Folgen Sie den Empfehlungen der Behörden. Info: 800 246 246 oder www.prociv.pt / ANEPC.“
Nach den Darstellungen der App`s war nahezu die gesamte „Iberische Halbinsel“ betroffen.
Hier die Screenshot’s vom 20.10.2020, ca. 14:20 h.

Aufgrund dieser Warnungen beschlossen wir, die kommende Wetterlage hier im Raum Vila Velha de Rodao auszusitzen. Wir fanden einen einigermaßen windgeschützten Platz. Angriffspunkt war somit geregelt. Der Regen dagegen war sehr heftig. „Maudolf“ hat alles GUT überstanden.

Unsere Freunde hatten sich mit dem „EIWOLA„vom See auf die „Quinta Parzera“ zurückgezogen.
Hier einige Eindrücke aus den YouTube Veröffentlichungen von dort.

Quinta Prazera III: der große Regen
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Gibt es hier eventuell in nächster Zeit einen privaten künstlichen Stausee?

 

„Maudolf“, Dienstag, den 13. bis Montag, den 19.10.2020 – Am See – Monsanto – chillen – Verabschiedung – Weiterfahrt –

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Dienstag, den 13.10.2020
Nach einem gemütlichen Beisammensein am gestrigen Abend erwachte ich heute rechtzeitig und konnte dieses Morgenrot vor dem Sonnenaufgang erhaschen.

Am Nachmittag unternahm ich eine Rundfahrt mit dem „Beiboot“. Die Aussicht bei der Anfahrt zum See ist eine Augenweide.

Abstandhalten wird gewährleistet.

Mittwoch, den 14.10.2020
So langsam gewöhnt man sich an die Ruhe und das Nichtstun. Man hört das Läuten der Schafs-/Kuhglocken. Der Chillmodus erreicht uns. Den Hunden geht es wahrscheinlich ebenso.

Donnerstag, den 15.10.2020
André schlug vor, dass wir beide heute mit Quad und Beiboot dem Bergdorf Monsanto einen Besuch abstatten könnten.
Gesagt, getan.


Hier eine Zusammenfassung der Eindrücke aus Monsanto.B&B „Casa de David“

Freitag, den 16.10.2020
Wir unternahmen eine Versorgungs- u. Entsorgungsfahrt nach Castro Branco und kehrten hiernach zurück zum Ausgangspunkt.

Samstag, den 17. und Sonntag, den 18.10.2020
Diese Tage verbrachten wir bei angenehmen Tagestemperaturen mit chillen.

Montag, den 19.10.2020
Die Zeit mit den Freunden ging heute zu Ende. Wir machten am Morgen „Maudolf“ reisfertig und die Fahrt ging nach Vila Velha de Rodao zu dem Fluß Tajo bzw.Tejo genannt.

Wir kamen am frühen Nachmittag hier an.
Das Wetter hat sich zum Nachteil verändert.
Wetterwarnung (orange) ist veröffentlicht.

„Maudolf“, Mittwoch, den 07.10. bis Montag, den 12.10.2020 – Beginn der Winterreise 20/21 – Reisetage – geblitzt – Ankunft in Portugal –

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Mittwoch, den 07.10.2020
Beginn der Winterreise. Heute ging die Fahrt über Saarbrücken nach Frankreich in die Nähe von Troyes.

Donnertag, den 08.10.2020
Die Reise ging heute weiter in den Großraum Bourges/Frankreich.
Wegen mehreren Straßensperren führte uns der Weg über kleinere Landstraßen.

Freitag, den 09.10.2020
Heute ging es Richtung Bordeaux.
Ca. 50 km vor dieser Großstadt legten wir die Übernachtung an einem Rastplatz in der Nähe der N10 ein.

Samstag, den 10.10.2020
Gegen 10:20 Uhr setzten wir unsere Fahrt auf der N10 fort. Einige Kilometer vor Erreichen von Bordeaux machte so eine Blitzanlage ein Foto von „Maudolf“ und seinen Insassen.
Mal sehen was da postalisch nach Hause kommt.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung war 80 km über 3,5 t. Wir rollten mit etwa 95 km an dem Blitzer vorbei.
Weiter ging es dann bis in den Großraum Burgos/Spanien. Hier fanden wir einen WoMoStellplatz an einer Sportanlage.

Sonntag, den 11.10.2020
Von dem Platz ging es weiter in den Raum Salamanca/Spanien. An einem uns schon bekannten Parkplatz übernachteten wir.

Montag, den 12.10.2020
Heute erreichten wir unser Überwinterungsland Portugal.

Bis hier sind wir 6 Tage gefahren und haben 5 Übernachtungen eingelegt.
Bis zum Treffpunkt mit unseren Freunden betrug die Distanz 2254 km.

In Portugal fuhren wir in den Bereich Castelo Branco / Idanha-A-Nova.
In der Nähe eines Campingplatzes bei einem Stausee trafen wir uns mit Tanja / André („Ziva“ und „Max“) sowie Klaus mit („Davy“).

„Kelly“, „Ziva“, „Max“ und „Davy“ hatten eine super Begrüßungsveranstaltung.

„Maudolf“, Mittwoch, den 02. bis Montag, den 14.09.2020 – Neckar – Flugplatz – Külsheim – Fa. Goldschmitt – Osterburken – Fa. Stäbler – wieder Neckar –

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Mittwoch, den 02. bis Sonntag, den 06.09.2020
Am Mittwoch machten wir „Maudolf“ beim Unterstand reisefertig. Es ging wieder ins Neckartal. Gabi fuhr mit dem Pkw gesondert zu unserem Treffpunkt.
Hier chillten wir. Was anderes war auch nicht möglich. Da der „Planet“ ziemlich herunter brannte.
Am Donnerstag machten wir mit dem Pkw einen Ausflug zu einem Flugplatz. Hier konnte man sich im Schatten auf der Terrasse die Zeit vertreiben.
Am Abend ging es zurück zu „Maudolf“.

Hier blieben wir bis am Sonntag. Nachmittags fuhr Gabi mit dem Pkw zurück zum Steinhaus.
Ich fuhr mit „Maudolf“ nach Külsheim.

Sonntag, den 06. bis Dienstag, den 08.09.2020, Stellplatz Külsheim
Auf der Fahrt dorthin konnte der Tank von „Maudolf“ mit Diesel für 0,98 € pro Liter gefüllt werden.
Hier drei Bilder von dem Stellplatz und der unmittelbaren Umgebung.

Dienstag, den 08.09.2020 Hubstützeninspektion
Bei der  Fa. Goldschmitt hatte ich für heute, 13 Uhr einen Termin zur Inspektion der Hubstützen von „Maudolf“, weshalb ich am Vormittag zu dem „Goldschmitt Technik Center“ bei Walldürn fuhr. Der „Garantiecheck der Teleskop 4er Stützenanlage“ erfolgte.

Jetzt ging die Fahrt weiter zu dem Stellplatz in Osterburken.
Der Stellplatz hier dürfte noch nicht so lange erbaut sein. Er befindet sich oberhalb vom Stadtkern.

Die Aussicht vom Platz in Richtung Stadt. Direkt vor dem Platz wird gerade eine Parkanlage erbaut.


Zwischenzeitlich bemerkte ich, dass der Batteriecomputer der „SuperB“ ein Eigenleben an den Tag legte.

Das Display blieb weiß, dann zeigte es wieder das Originalbild und hiernach scannt der Computer die Batterien und die Anzeigeschrift war in franzöisch. Der Computer wurde am 31.03.2020 eingebaut.

Mittwoch, den 09.09.2020 ab zu Fa. Carsten Stäbler nach Waghäusel
Die Angelegenheit mit dem Batteriecomputer ließ mir keine Ruhe. Also fuhr ich zu Fa. C. Stäbler. Nach der Schilderung meines Problems konnte mir anstandslos geholfen werden. Es wurde ein neuer Computer angeschlossen. Die Anzeige funktionert wieder. Hoffentlich auch für längere Zeit.

Jetzt ging die Fahrt zurück zum Steinhaus.
In der Wohnanlage werden in einer Wohneinheit Renovierungsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeitsgeräusche gingen mir „auf den Wecker“, weshalb die Entscheidung weiterzufahren leicht gefallen ist. Nach Besprechnung mit Gabi war diese ebenfalls einverstanden. Da bei ihr noch ein Termin anstand, wird sie mit dem Pkw morgen nachkommen.

Donnerstag, den 10.09. bis Montag, den 14.09.2020 am Neckarufer bei Mosbach
Hier fiel auf, dass man wieder vermehrt Schmetterlinge an der Uferbegrünung zu Gesicht bekommt. Offensichtlich haben Stadt-/Gemeindebeschäftigte auch hierfür etwas getan. Es sind an einigen Stellen sogenannte „Blumenwiesen“ entstanden. Jetzt wird sogar mit einem Hinweisschild darauf verwiesen.

Die restlichen Tagen waren aufgrund der hochsommerlichen Temparaturen nur zum Chillen und Schiffe gucken geeignet.

Am Sonntag machten wir „Maudolf“ reisefertig und um die Mittagszeit am Montag ging die Fahrt zum Unterstand beim Landwirt.
Somit hat uns das Steinhaus wieder.