10. bis 26.03.2026 – Geplanter u. ungeplanter Überraschungsbesuch – 70. Geburtstag, Familie & jede Menge Emotionen –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
– Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist; LEIDER –

Ein freundliches HALLO in die Runde!
Hier schreibt wieder Maudolf – der Mann am Steuer und die Beifahrerin mit Überblick 😄

Wir dachten ja eigentlich, es wird ruhig…
👉 wurde es natürlich nicht.

Und so ging’s direkt weiter mit:
👉 gemütlichen Tagen
👉 guten Gesprächen
👉 und dem üblichen „WoMo-Alltag Deluxe“


Eingangs muss ich auf den ersten Satz des letzten Blogbeitrages zurückkommen:
„Da wir aus bekannten Gründen ortsgebunden sind, gingen wir eigentlich davon aus, dass unser traditionelles Treffen mit den Überwinterungsbekannten dieses Jahr ins Wasser fällt……“

Tja – weit gefehlt!
Zwischen dem 10. und 15.03.2026 sind meine Schwester Gabi und ihr Freund Dieter eingeflogen. Die beiden hatten sich in einem Hotel in Monte Gordo einquartiert.

Wir haben uns in dieser Zeit fast täglich gesehen – unter anderem bei einem
Besuch des legendären Bauern- und Fischmarkts in Olhão.


Dann wurde es besonders spannend – zumindest für die Beifahrerin.
Am 17. hatte sie die Ehre (oder auch nicht ?), ihren 70. Geburtstag zu feiern.
Zu diesem Anlass gab es im Vorfeld eine kleine „Krisensitzung“ zwischen unseren Söhnen Daniel und Michael und mir. Die große Frage:
Wie überraschen wir die Beifahrerin?
Nach kurzer Diskussion (inklusive Urlaubsplanung und Organisation) stand fest:
Beide kommen am 17.03.2026 zu uns auf den Stellplatz der Motorhome Service Area (Quinta da Eira Antiga).
Weitere Familienmitglieder konnten leider nicht anreisen – Schule und Beruf gingen vor.
Während Gabi und Dieter am 15.03. früh morgens wieder Richtung Heimat flogen, landeten Daniel und Michael am späten Abend am Flughafen Faro.
Am 16.03.2026 saßen die Beifahrerin und ich gemütlich beim Frühstück – und plötzlich standen die Jungs vor „Maudolf“.

Die Überraschung? Volltreffer!
Freudentränen inklusive.

Trotz recht windigem Wetter waren wir am 16. und 17. gemeinsam in Tavira und Faro unterwegs.
Natürlich hatten Daniel und Michael auch ihr eigenes Programm geplant.
Am 18.03. ging es mit dem Mietwagen nach Lissabon zur Stadtbesichtigung.
Als Mitbringsel gab es mehrere der berühmten portugiesischen Pâtéis de Nata – direkt von der „Erfinderfirma“ aus Belém.

Am Abend waren sie wieder zurück bei uns.
Am 19.03.2026 stand dann ein Abstecher nach Sevilla auf dem Programm.
Dort hatten sich die beiden Karten für das Europa-League-Spiel Betis Sevilla gegen Panathinaikos Athen organisiert.

Am 20.03. 2026 war ich vormittags bei NephroCare Tavira gebunden.
Die Jungs und die Beifahrerin nutzten den Tag für einen Ausflug nach Sagres und zum Leuchtturm am Cabo de São Vicente.
Natürlich gab es dort auch das bekannte Zertifikat für den Besuch am
„südwestlichsten Punkt“ des europäischen Festlands.

Überreicht wurde dieses – stilecht – an der „letzten Bratwurst vor Amerika“.
Auf der Rückfahrt setzten die Jungs die Beifahrerin am Stellplatz ab und fuhren weiter zum Flughafen.
Damit schien der Besuch von Daniel und Michael beendet.
ABER:
Es kam anders.
Am Morgen des 21.03.2026 standen plötzlich wieder Michael – und diesmal mit seiner Lebensgefährtin Meike – vor unserem WoMo.
Wie das möglich war?
Während Daniel bereits im Flieger Richtung Heimat saß, war Meike schon auf dem Weg zu uns.
Wir verbrachten weitere schöne und unterhaltsame Stunden zusammen, bevor die beiden am 22.03. dann wirklich nach Deutschland zurückflogen.
Man kann also sagen:
Der Besuch von Daniel und Michael – und anschließend von Michael und Meike – hat uns (und besonders der Beifahrerin) einige überraschende und sehr schöne Tage beschert.
Und als wäre das noch nicht genug gewesen …
Während wir uns gerade von Meike und Michael verabschiedeten, rollten unsere Freunde Heike und Andreas aus Lagos mit ihrem WoMo auf den Stellplatz.
Auch mit den beiden verbrachten wir sehr angenehme Tage, bevor sie am 26.03.2026 wieder abreisten.

Was geschah im Zeitraum vom 18.02.2026 bis 08.03.2026 – Besucher – Wiedehopf –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
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Da wir aus bekannten Gründen ortsgebunden sind, gingen wir eigentlich davon aus, dass unser traditionelles Treffen mit den Überwinterungsbekannten dieses Jahr ins Wasser fällt.
Spoiler: Tat es nicht. Zum Glück.

✨ Szilvia + Friedhelm und ungeplant
kam „Moto-Guzzi-Fahrer-EM“ zurück

Am 23.02. kamen Szilvia + Friedhelm mit Ihrem neuen Niesmann+Bischoff zu Besuch.

Zusätzlich tauchte – völlig ungeplant – auch noch unser Lieblings-Rumtreiber „EM“ wieder auf. Woher genau? Tja… das weiß vermutlich nicht einmal er selbst.

Szilvia und Friedhelm kamen aus Armação de Pêra, EM vermutlich direkt aus der Kategorie „unterwegs gewesen“.

Trotz eher durchwachsenem Wetter verbrachten wir ein paar richtig schöne Stunden zusammen. Kulinarisch wurde natürlich nichts ausgelassen:

gemeinsames Essen im „O Tacho“
und ein legendäres „All you can eat“-Fischgelage im „Vela 2“

Einziger Ausreißer: EM.
Der blieb fern – Fisch ist offenbar unter seiner Würde.

Zum krönenden Abschluss zauberte die Niesmann&Bischoff-Bordküche noch Waffeln mit Eis, Karamellsoße und roter Grütze.
Kurz gesagt: Wir wären auch ohne Restaurant satt geworden.

Am 27.02. setzte die Niesmann-Besatzung ihre Winterreise fort.
EM hingegen blieb uns noch ein paar Tage erhalten… bis ihn erneut die „Rumtreiberei“ rief.

Ich habe mittlerweile jedes Gefühl für Wochentage verloren, aber ich glaube, es war der 05.03., als er wieder weiterzog. Sicher bin ich mir nicht – aber das passt irgendwie zu ihm.

🐦 Besondere Sichtung: Ein Wiedehopf

Am 03.03. stand ich gerade im „Maudolf“ und bereitete das Frühstück vor, als ich zufällig aus dem Fenster schaute – und plötzlich dachte:
„Das kann jetzt nicht dein Ernst sein.“

Da spazierte doch tatsächlich ein Vogel vorbei, den ich sonst nur aus Büchern kenne: ein Wiedehopf!

Natürlich war er schneller weg, als ich die Kamera griffbereit hatte.
Klassiker.

Also gibt’s stattdessen ein KI-Bild – erstellt von ChatGPT. Der Wiedehopf war nämlich kamerascheu.

🚐 Kurzbesuch in Manta Rota

Nach einiger Zeit schlug die „Flensburger Mannschaft“ zusammen mit Dagmar und Walter ihr Lager am Stellplatz in Manta Rota auf.

Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, der Truppe einen kurzen Besuch abzustatten – man muss ja schließlich kontrollieren, ob noch alle wissen, wie man ordentlich überwintert.

Kurzer Strandgang mit den Hunden war obligatorisch:

Strand Manta Rota mit den "Flensburgern" und den Hunden Ruby + Kelly.

Besucherwechsel – Starlink Mini – Impressionen – Kurzbesuch bei „Rancho Belchior“ –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
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Besucherwechsel
Die „Flensburger Mannschaft“ ist weitergezogen – ebenso Dagmar und Walter. Und was soll ich sagen: Kaum waren sie weg, wurde das Wetter besser.
Wir prüfen derzeit noch, ob hier ein kausaler Zusammenhang besteht – eventuell sollten wir sie künftig als mobiles Tiefdruckgebiet anmelden. 😉

Nach der Abreise der genannten Besucher kam der nächste Besuch an. Es waren Coni und Uwe. Uwe kennen wir seit genauer Zeit von der „Rancho Belchior“.


Starlink Mini – Internet direkt vom Himmel
Nach den Unwettern war das Internet von NOS/MEO und Vodafone zeitweise mehr ein Gerücht als Realität. Verständlich – aber nervig.

Da wir ohnehin schon länger mit dem Starlink Mini liebäugelten und gerade ein Sonderpreis lockte, haben wir zugeschlagen. Bei Worten gab es das gute Stück noch günstig – einen Tag später war der Preis wieder in galaktischen Sphären.

Fazit: Internet aus dem All funktioniert tatsächlich.
Zunächst haben wir den Reisetarif mit 100 GB für 40 € (mtl.) gebucht. Da wir hier nun länger bleiben, wechseln wir auf den „Privathaushalt“-Tarif – unbegrenzt Daten für 29 € im Monat. Mehr Internet für weniger Geld – man muss auch mal Glück haben.


Impressionen
Ein paar Eindrücke vom Aufenthalts- und Poolbereich unseres Stellplatzes folgen.
Kleine Vorwarnung: Die Bilder wurden mit Gemini bearbeitet – die Realität ist aber auch ohne Filter durchaus vorzeigbar.

Wohnmobilpark Überwinterung 2025/2026


Kurzbesuch auf „Rancho Belchior“
Auf einem Ausflug nach Silves haben wir auch unsere frühere Unterkunft, die Rancho, besucht.
Sagen wir es diplomatisch: Die Begeisterung von damals ließ sich diesmal nicht ganz reproduzieren.