„Maudolf“, Samstag, den 24. bis 28.10.2020 – Castro Verde – Monte da Rocha – Frango, Frietes e Salada – neuer Bekannter –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist –

Samstag, den 24. und Sonntag, den 25.10.2020
Wie bereits am Freitag erwähnt, haben wir im Parque de Campismo de Castro Verde Quartier bezogen.
Hier verbrachten wir eine ruhige Zeit. Am Samstag gingen wir im Ort spazieren und genossen über den Tag das warme Sonnenwetter.

Sonntag, spätnachmittags, ging heftiger Regen und Sturm über uns hinweg.

Montag, den 26.10.2020
Heute ging die Reise weiter. Über Ourique kamen wir an den Stausee, der von mir als „Mondlandschaft“ bezeichnet wird.
Obwohl allgemein gesagt wird, die Stauseen in Portugal würden ziemlich viel Wasser führen, kann man dies von dem Monte da Rocha nicht behaupten. Ich meine so wenig Wasser hatte er bei unsren bisherigen Besuchen noch nie.

Monte da Rocha / Alentejo
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Nach unserer Ankunft sagten wir Maria + Manuel guten Tag.
Wir bestellten bei den beiden für morgen „Frango, Frietes e Salada„.

Mit diesem Abendrot verabschiedete sich der heutige Tag.

Dienstag, den 27.10.2020
Nach einer ruhigen Nacht chillten wir mit Blick auf die „Mondlandschaft“ vor uns hin.
Gegen 16 Uhr suchten wir „Maria’s-Terrasse“ auf. Ein deutsches WoMo-Ehepaar und ein neuer Bekannter, „Charly M.“, saßen, natürlich mit dem vorgeschriebenen Abstand, zum gemeinsamen Frango-Essen zusammen. Die Gruppe löste sich bei Einbruch der Dunkelheit auf.

Zu „Charly M.“ soll hier kurz erwähnt sein, dass er sich auf einen Blogbeitrag meldete. Er meinte, wir könnten doch bei Ourique gemeinsam einen Kaffee trinken.
Darauf meldet ich mich bei ihm von der „Mondlandschaft“ aus. Er sagte sofort zu, an dem Frango-Essen teilzunehmen. So kam es zu diesem erstmaligen Zusammentreffen. Denke und hoffe, dass es nicht das letzte Treffen war.

Bei diesem Mondschein ging der heutige Tag zu ende.

Mittwoch, den 28.10.2020
Wie bereits angekündigt, wollen wir uns zwischen dem 30.10. und 03.11.2020 in freiwillige Quarantäne begeben.

Wir machten nach dem Frühstück „Maudolf“ reisefertig. Die Fahrt ging in den Raum São Bartolomeu de Messines / Algoz.
Nach einem Einkauf ging es zum Stellplatz „Rancho Belchior„.

Hier werden wir nun einige Zeit verweilen.

 

„Maudolf“, Donnerstag, den 22. und Freitag, den 23.10.2020 – Fahrt über Evora nach Castro Verde – angekündigter 5-tägiger LOCKDOWN –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist –

Donnerstag, den 22.10.2020
Gegen 5 Uhr ging nochmals ein heftiger Regenschauer über uns hinweg.
Nach dem Aufstehen machten wir „Maudolf“ reisefertig. Am späten Vormittag ging es bei 16 Grad weiter in Richtung Evora.
Kurz nach Vila Velha de Rodao überquerten wir an dieser Brücke den Tajo/Tejo. Die Brücke trennt gleichzeitig den Distrikt Castelo Branco und den Portalegre.

Kurz danach kamen wir von der Region Centro in die Region Alentejo.

Nach gemütlicher Fahrt über die N18 / IP2 /N18 kamen wir in Evora bei einer Außentemperatur von 27 Grad an.
Auf einem gemischten Parkplatz, der auch als WoMo-Stellplatz ausgewiesen ist, ging der heute Tag zu Ende.


Gesonderte Information!
Angekündigter 5-tägiger LOCKDOWN für Portugal:

Bei „Portugalresident“ gibt es heute (22.10.2020) folgende Veröffentlichung:
(Übersetzt mit DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Der Ministerrat hat soeben für das bevorstehende Feiertagswochenende zu Allerheiligen (1. November) eine neue nationale Situation der Bezirksverriegelungen angekündigt.
Von Freitag, dem 30. Oktober, bis Dienstag, dem 3. November, ist es den Bürgern untersagt, die Grenzen ihres Wohnbezirks zu verlassen.
Laut einer Erklärung der Ministerin der Präsidentschaft, Mariana Vieira da Silva, „erkennt der Ministerrat die Notwendigkeit an, der Trauer zu gedenken, und hat aus diesem Grund beschlossen, den 2. November zu einem weiteren Tag der nationalen Trauer zu erklären, um all derer zu gedenken, die gestorben sind, insbesondere der Opfer der Covid-19-Pandemie“.
Dies ist zumindest die Erklärung dafür, dass die Bevölkerung von jeder Art von Reise- oder anderen Plänen abgehalten wird. Zweifellos wird in den nächsten Tagen darauf hingewiesen werden, dass all diejenigen, die als Opfer der Pandemie gestorben sind, nur ein Bruchteil der „überzähligen Todesfälle“ sind, die seit Beginn dieser Krise verzeichnet wurden.

Vorerst muss sich ein Land, in dem es in unzähligen Gebieten überhaupt keine Fälle von Covid-19 gibt, damit abfinden, dass wieder einmal Entscheidungen ohne jegliche „demokratische Debatte“ im Parlament getroffen wurden.

In den Nachrichten, die während unserer Berichterstattung eintreffen, wird vermutet, dass bestimmte Bezirke, namentlich Felgueiras, Lousada und Paços de Ferreira (alle im Norden), weiteren, noch strengeren Beschränkungen unterworfen werden, um die Spirale der Covid-19-Infektionen in diesen Bezirken zu senken, die ab morgen (Freitag, 23. Oktober) einsetzen wird.

Dazu gehören die Beschränkung der Menschen auf ihr Zuhause aus jedem anderen Grund als der Arbeit, der Schulbesuch und eine bestimmte Anzahl von Aktivitäten (Spaziergänge mit Hunden, Kauf von Futter/Medikamenten, Hilfe für ein gefährdetes Familienmitglied usw.).

Die Regierung hat auch den Besuch von Altenheimen und Einrichtungen der ständigen Betreuung in diesen Gebieten sowie von Messen oder Märkten verboten, während alle Einrichtungen eine Ausgangssperre ab 22 Uhr einhalten müssen.
Weitere Aktualisierungen werden folgen.“

Diese Mitteilung bedeutet für uns!
Da die Portugiesen nicht umherreisen können, sollten wir das auch nicht tun.
Wie auch von Tanja geraten, werden wir für den genannten Zeitraum (30.10. bis 03.11.2020) mit dem Wohnmobil einen festen Stellplatz aufsuchen und keine Fahrten unternehmen.


Freitag, den 23.10.2020
Heute früh kam erstmals bei 14 Grad der Morgennebel zum Vorschein.

Wir fuhren auf der IP2 weiter bis Castro Verde.
Hier im Parque de Campismo de Castro Verde verleben wir das kommende Wochenende.

„Maudolf“, Dienstag, den 20. und Mittwoch, den 21.10.2020 – Schutz vor Starkregen, Gewitter und Sturm im Raum Vila Velha de Rodao – Höhlentage –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
– Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist –

Dienstag, den 20. und Mittwoch, den 21.10.2020
Wie am Montag erwähnt, kamen wir im Bereich Vila Velha de Rodao an. Wir wollten hier eine Übernachtung einlegen und die Region Centro verlassen um die Region Alentejo zu erreichen.

Dieser Plan konnte aus Wettergründen nicht eingehalten werden.
In den WetterApp`s wurden heftige Regenfälle, Gewitter mit Sturm vorhergesagt.
Selbst das Telekommunikationsunternehmen NOS warnte uns per SMS mit folgendem Hinweis:
„Regen und starker Wind in den nächsten 48 Stunden. Hochwasserrisiko. Bleiben Sie wachsam. Folgen Sie den Empfehlungen der Behörden. Info: 800 246 246 oder www.prociv.pt / ANEPC.“
Nach den Darstellungen der App`s war nahezu die gesamte „Iberische Halbinsel“ betroffen.
Hier die Screenshot’s vom 20.10.2020, ca. 14:20 h.

Aufgrund dieser Warnungen beschlossen wir, die kommende Wetterlage hier im Raum Vila Velha de Rodao auszusitzen. Wir fanden einen einigermaßen windgeschützten Platz. Angriffspunkt war somit geregelt. Der Regen dagegen war sehr heftig. „Maudolf“ hat alles GUT überstanden.

Unsere Freunde hatten sich mit dem „EIWOLA„vom See auf die „Quinta Parzera“ zurückgezogen.
Hier einige Eindrücke aus den YouTube Veröffentlichungen von dort.

Quinta Prazera III: der große Regen
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Gibt es hier eventuell in nächster Zeit einen privaten künstlichen Stausee?

 

„Maudolf“, Dienstag, den 13. bis Montag, den 19.10.2020 – Am See – Monsanto – chillen – Verabschiedung – Weiterfahrt –

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
– Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist –

Dienstag, den 13.10.2020
Nach einem gemütlichen Beisammensein am gestrigen Abend erwachte ich heute rechtzeitig und konnte dieses Morgenrot vor dem Sonnenaufgang erhaschen.

Am Nachmittag unternahm ich eine Rundfahrt mit dem „Beiboot“. Die Aussicht bei der Anfahrt zum See ist eine Augenweide.

Abstandhalten wird gewährleistet.

Mittwoch, den 14.10.2020
So langsam gewöhnt man sich an die Ruhe und das Nichtstun. Man hört das Läuten der Schafs-/Kuhglocken. Der Chillmodus erreicht uns. Den Hunden geht es wahrscheinlich ebenso.

Donnerstag, den 15.10.2020
André schlug vor, dass wir beide heute mit Quad und Beiboot dem Bergdorf Monsanto einen Besuch abstatten könnten.
Gesagt, getan.


Hier eine Zusammenfassung der Eindrücke aus Monsanto.B&B „Casa de David“

Freitag, den 16.10.2020
Wir unternahmen eine Versorgungs- u. Entsorgungsfahrt nach Castro Branco und kehrten hiernach zurück zum Ausgangspunkt.

Samstag, den 17. und Sonntag, den 18.10.2020
Diese Tage verbrachten wir bei angenehmen Tagestemperaturen mit chillen.

Montag, den 19.10.2020
Die Zeit mit den Freunden ging heute zu Ende. Wir machten am Morgen „Maudolf“ reisfertig und die Fahrt ging nach Vila Velha de Rodao zu dem Fluß Tajo bzw.Tejo genannt.

Wir kamen am frühen Nachmittag hier an.
Das Wetter hat sich zum Nachteil verändert.
Wetterwarnung (orange) ist veröffentlicht.