Weihnachten 2025

An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
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Heute, Samstag, der 27.12.2025, ist ein echter Höhlentag.
Schon um sieben Uhr früh begann der Regen – offensichtlich hochmotiviert – sein Unwesen zu treiben. Der Wind wollte da wohl nicht nachstehen und mischte kräftig mit. Für mich eindeutig das Zeichen: Bleib in der Höhle! Also Laptop an, Kaffee bereit – Zeit, ein bisschen am Blog zu schrauben.

Die Beifahrerin und die Flensburger Freunde sahen das allerdings ganz anders. Unternehmungslustiger (und wetterfester) als ich, starteten sie mit dem Beiboot Richtung Loulé, um dort im Einkaufszentrum Zuflucht vor den Wetterkapriolen zu suchen.


Am 24.12.2025 luden uns die „Flensburger Freunde“ zum Essen ein – und das mit festlicher Begrüßung.

Natürlich durfte das Wichtigste nicht fehlen:
der beleuchtete Christbaum.

Hier das Menü: gegrillte Hähnchen, Rotkohl und Kartoffeln mit Soße.
So schmeckt Weihnachten, auch fern der Heimat!

Wie jeden Abend schlüpften wir bei Sonnenuntergang zurück in unsere WoMo-Höhlen – die Kälte verlangte es so.

Am 1. Weihnachtstag stand dann ein Ausflug an – natürlich wieder unter „flensburgerischer“ Führung und mit dem Beiboot.

Die Ziele:

Wasserfall Pego do Inferno
Wie die Fotos zeigen, war der Wasserfall allerdings eher unsichtbar; komplett zugewachsen und nicht zu sehen. Immerhin: man konnte ihn hören!
Für den visuellen Effekt half dann Youtube nach.

Pego do Inferno Tavira 2017 HD - Geheimnisse der Algarve - See mit Wasserfall

Nach dieser Wanderung (teilweise durch echte Wildnis – zumindest fühlte es sich so an) ging der Ausflug weiter nach

Cacela Velha.
Schon vom Parkplatz aus wurden wir mit dieser Aussicht belohnt.

Oben am Hügel umrundeten wir die Church of Cacela Velha“ und konnten uns an der nächsten grandiosen Aussicht kaum sattsehen.

Auf der Rückseite der Kirche war dann offiziell „Pause angesagt“ – Beine ausruhen, Seele baumeln lassen.

Danach machten wir uns wieder auf den Weg Richtung „Beiboot“. Unterwegs begegnete uns dieser äußerst kreative Christbaum aus Stofflappen – nachhaltig und für mich absolut einzigartig.

Weiter ging es zur Promenade von
Cabamas,
wo wir gemütlich entlangschlenderten, bis der Hunger lauter wurde als die Aussicht schön war.

Also steuerten wir die „Gastrobar“ an, aßen und tranken etwas und ließen es uns gutgehen.

Zum Abschluss ging es zurück zum Stellplatz, wo Kelly und Ruby schon ungeduldig auf uns warteten.

Samstag, den 20.12.2025 – Lebenszeichen – Besuch von Freuden aus Flensburg –

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Wir stehen nun bereits seit dem 26.11.2024 (Datum ggf. anpassen) auf der Motorhome Service Area „Quinta da Eira Antiga“. Dies ist und bleibt unsere Feststation, denn aus gesundheitlichen Gründen sind wir aktuell etwas ortsgebunden – sozusagen „stationär mobil“.

Ganz schüchtern lugt am Horizont bereits der Atlantik hervor. Von „Maudolf“ bis zum großen Wasser sind es exakt 8,4 km Luftlinie – schwimmen gehen zählt also noch nicht zum Tagesprogramm.

Damit wir während unserer Winterreise trotzdem nicht vollständig einrosten, haben wir uns ein kleines Hybrid-Beiboot für längere Zeit gemietet. Man will ja schließlich beweglich bleiben – innerlich wie äußerlich.

Die Motorhome Service Area kommt übrigens ganz ohne klassische Stellplatzordnung aus. Hier gibt es keine akkurat ausgerichteten Stellplätze, sondern ein weitläufiges, fast naturbelassenes Areal. Kurz gesagt: viel Platz, wenig Regeln – Störungen sind hier eher theoretischer Natur.

Auch „Kelly“ ist begeistert: reichlich Auslauf, viel Grün und genügend Platz, um sich nach allen Regeln der Hundekunst genüsslich auszustrecken.

Soweit die örtliche Beschreibung.

Am Freitag, den 19.12.2025, rollten dann völlig überraschend unsere „Flensburger Freunde“ samt Hund „Ruby“ auf den Stellplatz. Eine freudige Überraschung!

Sie bleiben ein paar Tage – hoffentlich deutlich länger.
Das verspricht eine lustige, gesellige und garantiert abwechslungsreiche Zeit.

Und dann geschah das Wunder:
Kaum hatte die „Flensburger Garde“ ihren Platz eingenommen, senkte sich ein sichtbarer Heiligenschein über ihr Wohnmobil.
Zufall? Wir glauben eher an höhere Mächte.

Am nächsten Tag waren die Beifahrerin und ich einkaufen, und plötzlich hielt uns ein Regenbogen für einige Zeit vollkommen in seinem Bann. Offenbar wollte selbst der Himmel seinen Kommentar zu dieser Begegnung abgeben.

Samstag, den 22. bis Donnerstag, den 27.11.2025 – Weiter ging die Winterreise Richtung Portugal –

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Nach unserem Gesundheits-Termin in Bilbao setzten wir die Fahrt in Richtung Salamanca fort. Unterwegs zeigte sich das Wetter von seiner launischen Seite: Zwischen Bilbao und Vitoria-Gasteiz durchquerten wir unterschiedlichste Wetterlagen – von Wind und Eisregen über Nebel bis hin zu Schneefall.

Die Nacht zum 23.11.2025 verbrachten wir in Salamanca. Anschließend ging es weiter nach Évora in Portugal. Dort hatten wir am 25.11.2025 einen geplanten Zwischenstopp. Am 26.11.2025 fuhren wir schließlich weiter zu unserem bevorzugten Wohnmobilstellplatz in der Nähe von Tavira.

Gegen 17 Uhr erreichten wir den Platz. Er ist weitesgehend naturbelassen und verfügt über keine festen Stellflächen – jeder kann sein Wohnmobil nach Belieben parken.

Unser Freund „Moto-Guzzi-Fahrer-EM“, der sich schon längere Zeit im Land aufhält, kam uns am 27. November 2025 besuchen.

Montag, den 17.11.2025 nach langer Zeit wieder Richtung Portugal unterwegs

Wieder einmal:
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Krankheitsbedingt war eine längere Reisepause notwendig. Nun soll es – wenn auch mit einem Handicap – wieder auf Überwinterungstour nach Portugal gehen.
Hierbei gab es ein Novum „Die Beifahrerin“ hat erstmals „Maudolf“ eine längere Strecke gefahren.


Das Handicap:
Der Fahrer von „Maudolf“ muss sich alle zwei bis drei Tage für etwa vier Stunden einer Dialyse unterziehen. Über die Firma NephroCare von Fresenius konnten dafür passende Termine in geeigneten Zentren organisiert und gebucht werden.
Die erste Feriendialyse findet am 21.11.2025 in Bilbao statt, anschließend am 25.11. in Évora und am 28.11. in Tavira. In der NephroCare-Klinik in Tavira werden dann auch die weiteren Dialysen bis etwa März/April 2026 erfolgen.


Wir werden die gesamte Fahrstrecke über die Autobahn, ob Maut oder nicht, zurücklegen.


Am Montag, dem 17.11.2025, startete die Reise am Nachmittag. Die erste Übernachtung erfolgte in Dole.

Am 18.11.2025 ging es weiter bis zum „Parking Artigues-près-Bordeaux“.

Am 19.11.2025 führte die Route schließlich in die Berge bei Bilbao, zum „Caravan Park Bilbao“ bei Kobetamendi.

Kobetamendi ist ein grüner Hügel oberhalb von Bilbao und als Naherholungsgebiet ausgewiesen.