An alle Interessierten ein freundliches HALLO!
– Dieser Beitrag enthält evtl. Werbung, die weder beauftragt noch bezahlt ist –
Heute, Samstag, der 27.12.2025, ist ein echter Höhlentag.
Schon um sieben Uhr früh begann der Regen – offensichtlich hochmotiviert – sein Unwesen zu treiben. Der Wind wollte da wohl nicht nachstehen und mischte kräftig mit. Für mich eindeutig das Zeichen: Bleib in der Höhle! Also Laptop an, Kaffee bereit – Zeit, ein bisschen am Blog zu schrauben.
Die Beifahrerin und die Flensburger Freunde sahen das allerdings ganz anders. Unternehmungslustiger (und wetterfester) als ich, starteten sie mit dem Beiboot Richtung Loulé, um dort im Einkaufszentrum Zuflucht vor den Wetterkapriolen zu suchen.
Am 24.12.2025 luden uns die „Flensburger Freunde“ zum Essen ein – und das mit festlicher Begrüßung.
Natürlich durfte das Wichtigste nicht fehlen:
der beleuchtete Christbaum.



Hier das Menü: gegrillte Hähnchen, Rotkohl und Kartoffeln mit Soße.
So schmeckt Weihnachten, auch fern der Heimat!
Wie jeden Abend schlüpften wir bei Sonnenuntergang zurück in unsere WoMo-Höhlen – die Kälte verlangte es so.
Am 1. Weihnachtstag stand dann ein Ausflug an – natürlich wieder unter „flensburgerischer“ Führung und mit dem Beiboot.
Die Ziele:
Wasserfall Pego do Inferno
Wie die Fotos zeigen, war der Wasserfall allerdings eher unsichtbar; komplett zugewachsen und nicht zu sehen. Immerhin: man konnte ihn hören!
Für den visuellen Effekt half dann Youtube nach.
Nach dieser Wanderung (teilweise durch echte Wildnis – zumindest fühlte es sich so an) ging der Ausflug weiter nach
Cacela Velha.
Schon vom Parkplatz aus wurden wir mit dieser Aussicht belohnt.
Oben am Hügel umrundeten wir die „Church of Cacela Velha“ und konnten uns an der nächsten grandiosen Aussicht kaum sattsehen.


Auf der Rückseite der Kirche war dann offiziell „Pause angesagt“ – Beine ausruhen, Seele baumeln lassen.
Danach machten wir uns wieder auf den Weg Richtung „Beiboot“. Unterwegs begegnete uns dieser äußerst kreative Christbaum aus Stofflappen – nachhaltig und für mich absolut einzigartig.
Weiter ging es zur Promenade von
Cabamas,
wo wir gemütlich entlangschlenderten, bis der Hunger lauter wurde als die Aussicht schön war.


Also steuerten wir die „Gastrobar“ an, aßen und tranken etwas und ließen es uns gutgehen.
Zum Abschluss ging es zurück zum Stellplatz, wo Kelly und Ruby schon ungeduldig auf uns warteten.












