„Maudolf“, Donnerstag, den 03. bis Samstag, den 05.06.2021- weiter Richtung Heimat – Cavignac – am See „Etang de Sault“ bei Premilhat – Givry –

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Donnerstag, den 03.06.2021
Vor Fahrtantritt statteten wir „Maudolf“ mit den 3 Magnetschildern i.S.
„Toter-Winkel“ aus.

Unmittelbar nach Fahrtantritt passierten wir die Grenze zu Frankreich. Wir fuhren über die mautpflichtige A63 bis Bayonne. Von hier ging die Fahrt ohne Mautkosten bis nach Cavignac.
Noch vor der Mautstelle und auch an der ersten Mautstelle sahen wir Kontrollstellen der Polizei. Der Schwerpunkt für uns ist hier das Wort „SAHEN“.

Während der heutigen Reise war es bewölkt und schwül.

Kurz nach Ankunft auf dem  Stellplatz neben dem Friedhof fing es für kurze Zeit an zu regnen.

Freitag, den 04.06.2021
Die letzte Nacht hat es ziemlich viel Wasser von oben gegeben. Dieses Regenwetter setzte sich noch fast den ganzen Tag fort. Die Fahrt zum See „Etang de Sault“ bei Premilhat (unweit von Montluconmachte keinen großen Spaß und war deshalb ermüdend.

Bei unserer Ankunft am Stellplatz war dieser fast leer.
Dies änderte sich bis zum Abend. Es gab keinen freien Platz mehr.

Hier am See waren wir schon mehrfach. Letztmals am 01.03.2020.

Samstag, den 05.06.2021
Gegen 10:30 Uhr ging die Reise bei 13 Grad Außentemperatur vom See „Etang de Sault“ nach Givry weiter.

Auch heute verfolgte uns der Regen und einige Zeit war die Sicht zusätzlich durch Nebel behindert. Ebenso war eine Baustelle von 120 km Länge bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 70 km zu bewältigen.
Über den Stellplatz in Givry erwähne ich heute nichts, war hier schon zum x-ten Mal und verweise auf meinen Aufenthalt vom 13.03.2016.

Wir, die „Carthago-Fahrerin“,  „Beifahrerin von Maudolf“ und ich hielten einen kleinen Kriegsrat ab. Es ging darum fahren wir von Givry direkt nach Emmendingen oder legen wir noch 1 oder 2 Stopp’s in Richtung Emmendingen auf dem franz. Staatsgebiet ein.
Die momentane deutsche Wetterlage nahm uns die Entscheidung ab.

Ja, wir legen noch Stopp’s ein.
Wir einigten uns auf den Vorschlag der „Carthago-Fahrerin“.
Es kommen die Stellplätze in Dole und zwei Plätze in Vaivre-et-Montoille in Frage. Morgen geht es also in Richtung Dole und dann eventuell weiter. Last Euch überraschen und lest einfach weiter.

„Maudolf“, Sonntag, den 30.05. bis Mittwoch, den 02.06.2021 – langsam geht es Richtung Heimat – Barragem do Sabugal – Nähe Salamanca – Area de Listorreta in Errenteria – Irun-Behobia –

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Sonntag, den 30.05.2021
So langsam geht es Richtung Heimat. Heute erreichten wir einen Platz in der Nähe der Barragem do Sabugal (Staumauer des Sabugal Stausees). Es war eine Fahrt von ca. 60 km.

Kurze Zeit nach unserer Ankunft an dem Platz hatten wir Besuch von einem Hirten mit seiner Ziegenherde.

Mir war bekannt, dass sich die Besatzung des „Kasten in Blau„, Doreen u. Sven hier irgendwo am Stausee aufhalten, deshalb habe ich über den Messenger einen Lockruf gestartet. Beide sind dann am Nachmittag bei uns aufgeschlagen. Zusammen mit der „Carthago-Fahrerin“ und der „Beifahrerin von Maudolf“ gab es zwischen uns 5 Personen angenehme Gesprächsthemen.

Montag, den 31.05.2021
Gegen 10 Uhr brachen wir heute auf. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Intermarchè in Sabugal führte uns der Weg gegen 12:10 Uhr in das spanische Hoheitsgebiet.
Gegen 14:20 Uhr erreichten wir unseren heutigen Übernachtungsplatz. Dieser liegt ca. 10 km südlich von Salamanca.
Die Außentemperatur lag bei 33 Grad. Es fühlte sich jedoch im Freien wesentlich frischer an, da der Wind heftig wehte, ja teilweise sogar stürmte.
Bei einer kleinen Gruppenberatung legten wir die Fahrtroute für morgen fest. Kurz nach 20 Uhr ging ein heftiger Regenschauer über uns hinweg.

Dienstag, den 01.06.2021
Heute ging die Reise weiter  bis zur Area de Listorreta in Errenteria. Eigentlich wollten wir in Vitoria Gasteiz eine Übernachtung einlegen. Auf der mautfreien Autobahn in Spanien lief es verkehrsmäßig sehr gut. In Miranda de Ebro legten wir  bei Leclerc einen Tankstopp ein.
Die Zufahrt zur Area de Listorreta war doch schon etwas abenteuerlich.

Hier sind für WoMo’s zwei kleine eingezeichnete Parkplätze vorgesehen. Die Area de Listorreta ist eine große imposante Anlage u.a. sind hier weiträumig Kohle- Holzgrills installiert.

Mittwoch, den 02.06.2021
Eigentlich planten wir heute das französische Staatsgebiet zu erreichen. Jedoch waren noch einige Erledigungen wie Einkaufen, tanken und auch die „Toter-Winkel„-Aufkleber für Wohnmobile über 3,5 Tonnen- zu organisieren.
Also fuhren die „Carthago-Fahrerin“ und die „Maudolf-Besatzung“ getrennt von der Area de Listorreta los.

Nach dem Einkauf beim „Feinkosthändler Klein“ in Irun entdeckte „Maudolfs-Beifahrerin“ ein Kfz-Zubehörgeschäft. Sie suchte dieses auf und siehe da, die 3 Magnetschilder konnten für 14,52 € gekauft werden. Natürlich hat sie auch weitere 3 Schilder für die „Carthago-Fahrerin“ erstanden.

Vereinbarungsgemäß trafen wir auf einem kostenpflichtigen Parkplatz in Irun Behobia wieder zusammen.
Wie erwähnt, ist der Platz tagsüber kostenpflichtig und ab 19 Uhr bis 09 Uhr kann er kostenfrei genutzt werden.

Morgen werden wir in Frankreich einreisen.

„Maudolf“, Freitag, den 28. bis Samstag, den 29.05.2021 – Castelo Novo – Treffen mit Tanja u. Andrè –

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Freitag, den 28.05.2021
Unser Zweierkonvoi zog heute getrennt in Richtung Castelo Novo. Unterwegs gab es in Fundao (
Fundão) Zwischenstopps bei „Feinkosthändler Klein„, beim „Waschsalon Intermarche“ und an der Gastankstelle Repsol.
Am Waschsalon überraschte uns
Andrè


mit einem Kurzbesuch.

 

Am Spätnachmittag kamen wir mit „Maudolf“ oberhalb von Castelo Novo an.

Der zweite Teil des Konvoi`s, die „Carthago-Fahrerin“ mit dem Hund Paula, war bereits sicher hier angekommen.
Ja, natürlich hatten wir uns in Fundao bei den Zwischenstopps kurz getroffen.
Wir wurden hier von einer Ziegenherde begrüßt.

Einige Zeit nach unserer Ankunft, kam auch André mit seinem Quad hier vorbei. Bis zum Sonnenuntergang haben wir uns angeregt unterhalten und genossen hierbei diese Aussicht.

Castelo Novo ist eine Gemeinde (Freguesia) im portugiesischen Kreis Fundão.
In ihr leben 404 Einwohner (Stand 30. Juni 2011).
Der Ort gehört zu den zwölf den
Aldeias Historicas de Portugal (Historische Dörfer von Portugal).

Samstag, den 29.05.2021
Vormittags besuchte die „Carthago-Fahrerin“ mit „Paula“ die „Quinta Prazera“ von Tanja und André. Als sie von dort zurückkam, war eine gewisse Begeisterung von der besuchten Örtlichkeit zu vernehmen.

Am Nachmittag kamen Tanja u. André mit dem Quad zu uns gefahren. Wir  gingen zu Fuß hinunter nach Castelo Novo.

U.a. suchten wir zum Essen dieses Restaurant auf.

Danach begann der „Ausstieg“ zu den WoMo’s und dem Quad.

Nach einiger Zeit verabschiedete sich unser Besuch und wir machten die WoMo’s reisefertig, da es morgen wieder ein Stück Richtung Spanien gehen soll.

„Maudolf“, Montag, den 24. bis Donnerstag, den 27.05.2021 – Praia Fluvial de Unhais da Serra –

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Montag, den 24.05.2021
Die „Carthago-Fahrerin“ und die „Maudolf-Besatzung“ fuhren heute von Barril de Alva vorwiegend über die N 230 in die Bergwelt zur Region „Beiras e Serra da Estrela“ in die Ortschaft Unhais da Serra.
Das Dorf Unhais da Serra mit einer Höhe von 750 m liegt am Fuße des Südwesthangs von Serra da Estrela in einem Tal mit Gletscherursprung, in dem der Unhais-Strom aus dem Zusammenfluss der Bäche Estrela und Alforfa fließt.

Das Wasser bei der Praia Fluvial ist aktuell nicht gestaut. Hängt wahrscheinlich mit der aktuellen Corona Situation zusammen.

Praia Fluvial de Unhais da Serra - A prainha de Unhais

Hier suchten wir diesen Stellplatz auf.

Es war ausreichend Platz für uns vorhanden.


Bei der heutige Fahrt erreichten wir eine Höhe von ~860 NHN. 

Dienstag, den 25. bis Donnerstag, den 27.05.2021
Diese Tage haben wir bei herrlichem Wetter einfach nur genossen.

Lage des Platzes

Aussicht

Diese Aufnahme brachte die „Carthago-Fahrerin“ von einer ihrer Wanderungen mit „Paula“ für den Blog mit.

Da wir morgen, am Freitag, den 28.05.2021 unsere Reise fortsetzen, musste am Nachmittag die Reisefähigkeit von „Maudolf“ hergestellt werden.