“Maudolf” – Urlaub Camp Kovacine in Kroatien, Insel Cres 9 –

Hallo!

Weiter aus dem Camp Kovacine:

Heute, am 25.09.2014, war eine kleine Radtour in Planung.

Dies fiel jedoch ins Wasser. Zur Aufstehzeit regnete es.

2014 09 25 Kovacine 01 Regen

Wir blieben einfach im Bett und ließen uns durch das Regenprasseln in einen „Schlummerschlaf“ versetzen.

Dieses Geprassel bewirkt in Sachen „Schlummerschlaf“ wunder.

Für uns war also heute ein sogenannter „Höhlentag“ angesagt. Dies bedeutet, dass wir „Maudolf“ nicht oder nur ganz kurz verlassen werden. Der Ausdruck „Höhlentag“ habe ich bei den zwei Damen die mit Oscalotta unterwegs sind ausgeliehen.

Selbst Lissy wollte am Vormittag nicht zum Gassigehen raus. Erst als der Regen weniger wurde, konnte Lissy von Gabi zum verlassen des „Maudolf’s“ überredet werden. Jedoch nach „schneller Geschäftserledigung“ wollte sie sofort wieder in die „Prasselkammer“.

Wir machten es uns gemütlich. Gabi übernahm die Kindle- und ich die Internet-Auswertung. Skip-Bo wurde auch noch gespielt. Gegen 13 h waren im „Maudolf“ 20 Grad und davor 16 Grad.

Es war also auszuhalten.

Nach der Wettervorhersage für die nächsten Tagen dürfte heute der letzte Regentag während unseres Aufenthaltes hier auf Cres gewesen sein.

Es ist geplant, dass wir am Mittwoch, den 01.10.2014 die Rückreise antreten werden.

 

 

Sonntag, den 11.05.2014 – Muttertag – bescheidenes Wetter –

Hallo!

Gestern Nachmittag hat Gabi einen längeren „Mittagsschlaf“ hingelegt. Ab 20 Uhr war die „Singerei Eurovision“ bei ihr angesagt. Das muss jedes Jahr sein, also gut. Chips und Cola standen bereit. Bis 00:20 Uhr wurde „geklotzt“.

Danach ging es mit dem Wetter erst richtig los.

Wir haben eine sehr musikalische Nacht im „Maudolf“ verbracht. Die Musik gestaltete der Regen. Das Prasseln war nicht mehr angenehm und immer unterschiedliche Geräusche und Geschwindikeiten waren zu vernehmen.

Wir hatten gestern 27 Ah aus den Wohnraumakkus gezogen.

Gegen 09:30 Uhr spazierten wir zum Lokal „Rheinblick“ und kam dort auch trocken an. Ja, die Sonne war da, aber der Wind war kalt.

In dem Lokal gab es je einmal das „Rheinblickfrühstück“. Es war reichlich, wir haben noch Brötchen mit zum „Maudolf“ genommen. Wir waren jedoch bei dem Frühstück überrascht, dass kein Kaffee/Tee mit geliefert wird, Kaffee/Tee waren gesondert zu bestellen.

Nach dem „Muttertagsfrühstück“ kamen wir mit Lissy auch wieder trocken bei „Maudolf“ an.

Gegen 13 Uhr waren die zwei Wohnraumakkus, lt. Batteriecomputer, zu 100% geladen.

Jetzt ging hier aus „Wettersicht die Post“ ab. An Fernsehen war nicht zu denken. Die Sat-Schüssel hätte wahrscheinlich dem Wind nicht stand gehalten.

Wir gingen mit Lissy kurz vor 15 Uhr spazieren. Nach 35 Minuten kamen wir unter Regen wieder bei „Maudolf“ an.

Ab 15:30 Uhr kam die Sonne wieder.

Mal sehen wie lange.

Auf Bilder verzichte ich, da die Internetverbindung nicht besonders ist.