„Maudolf“ – Donnerstag, den 12.02.2015 – Ergebnis aus dem Küchenlabor – Käsespätzle aus dem Omnia-Ofen –

Hallo!

Zur Vervollständigung sei hier nur erwähnt, dass ich am Sonntag, den 08.02.2015, bei „Maudolf“ am Unterstellort beim Bauernhof war, um die Landstromleitung abzuschalten.


 Es hat die „Maudolfbesatzung“ sehr erfreut und auch amüsiert, dass sich der „Altblogger“ Henning durch verschiedene Kochbeiträge von der 14qm-Besatzung und uns dermaßen inspirieren ließ, dass er sich jetzt ebenfalls die trieste Winterzeit mit Rezeptbeiträgen in seinem Blog verkürzt.
Henning weiter soooo!


 Bericht aus dem Küchenlabor!
– Käsespätzle aus dem Omnia-Ofen –
– Gurkensalat als Beilage –

Beim stöbern in dem interessanten Blog „kochen-und-backen-im-Wohnmobil“ kamen wir auf die Rezeptur Käsespätzle. Wir haben dieses Rezept etwas abgewandelt. Hoffe, dass die Blogschreiberin damit einverstanden ist.

2015-02-12-Käsespätzle1

Zutaten für die Käsespätzle:
500 gr. vorgekochte Butterspätzle aus der Discounterkühltheke
150 gr. selbstgemachte Röstzwiebeln
100 gr. geriebener Emmentaler
100 gr. geriebener Gratin-Käse

Zutaten für die Röstzwiebeln:
150 gr. geputzte Zwiebeln
1 EL Zucker
1 TL Salz
3 EL Mehl
Pflanzenöl

Zubereitung der Röstzwiebeln:
Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Die Scheiben vereinzeln und in eine Schüssel geben. Dazu kommt jetzt die angegebene Menge Zucker und Salz. Das Ganze gut vermischen und abgedeckt 30 Minuten durchziehen lassen. Jetzt das den Zwiebeln entzogene Wasser abschütten.

Danach das Mehl zu den Zwiebeln geben und sehr gut durchmischen, damit viel Mehl an den Zwiebelstreifen anhaftet.

Jetzt in einer Pfanne Pflanzenöl (ca. 0,5 cm hoch) erhitzen. Das Öl sollte gut heiß sein. Dann die Zwiebel in diesem Öl frittieren bis sie goldbraun sind. Dabei immer wieder wenden und darauf achten, dass die Zwiebel nicht anbrennen.

Die Röstzwiebel auf einen Teller der mit Küchenpapier belegt ist verteilen und das Öl gut abtropfen lassen.

2015-02-12-Käsespätzle2

Zubereitung der Käsespätzle:

!!! Den Omniaring gut einfetten und mit Weckmehl bedecken !!!

Butterspätzle kurz in der Pfanne erwärmen.

Die Spätzle mit der 1/2 Menge Käse und der 1/2 Menge Röstzwiebeln vermischen. Diese Mischung dann in den Ominaring verteilen.
Die Restmenge an Käse und Röstzwiebeln jetzt auf die Mischung in den Omniaring.

Den Omina-Ofen auf den Gaskocher stellen und 5 Minuten bei hoher Temperatur und dann ca. 5 Minuten bei schwacher Temperatur kochen. Überprüfen, ob noch eine kurze Nachkochzeit erforderlich ist.

Hier das Kochergebnis:

2015-02-12-Käsespätzle3

Alternativ kann auch noch mit Gewürzen verfeinert werden.

Als Beilage gab es einen Gurkensalat mit dem üblichen Dressing.

2015-02-12-Käsespätzle4

„Maudolf“ – Samstag, den 07.02.2015 – Landstrom – Ergebnis aus dem Küchenlabor – Käsekuchen aus dem Omnia-Backofen –

Hallo!

Am Donnerstag, den 05.02.2015 suchte ich „Maudolf“ am Unterstellort beim Bauernhof auf. Habe „Maudolf“ an den Landstrom angelegt.


Zur Zeit würde ich am liebsten den Winterschlaf von „Maudolf“ beenden und wieder einmal eine kleine „Rumtreiberei“ beginnen. Mal sehen???


Bericht aus dem Küchenlabor!
– Käsekuchen aus dem Omnia-Backofen

Über die Rezeptur und die gesamte Vorgehensweise werde ich heute hier keine Einzelheiten veröffentlichen.
Grund für diese Nichtveröffentlichung ist, dass es von der Frau mit den „grünen Fingernägeln“ aus der 14qm-Mannschaft sogar für mich verständlich
hier erklärt
wird – und wir es somit nur abgekupfert haben.

Erster Schritt – Teig wird ca. 12 Minuten gebacken:
2015-02-07-Kaesekuchen1

Zweiter Schritt – Käseteig:
2015-02-07-Kaesekuchen2

Dritter Schritt – Ende der Backzeit:
2015-02-07-Kaesekuchen3

Vierter Schritt- Ergebnis:
2015-02-07-Kaesekuchen5

Nach dem Abkühlen hatte sich die Käseteigmasse erwartungsgemäß gesetzt.
Die opitsche Ansicht des Käsekuchen läßt zu wünschen übrig, ABER der Geschmack beim Verzehr ist sehr, sehr lecker.

Bis dann!

 

 

 

 

„Maudolf – Donnerstag, den 05.02.2015 – Maudolf am Unterstellort beim Landwirt an Landstrom angeschlossen.

„Maudolf“ – Samstag, den 31.01.2015 – Apfelkuchen aus dem Omnia-Backofen –

Hallo!

Heute habe ich mir „Maudolf“ im Unterstand beim Landwirt angesehen. Dort ist alles in Ordnung.
Es war auch kein Vogelkot von unten zu sehen. Aus der Garage habe ich 4 Gaskartuschen entnommen und zur Wohnung gebracht.

Mit diesen Kartuschen wird wir unser „Kochmann Gaskocher“ befeuert.

Kochmann C-3000 - transportabler Gaskocher


Heute haben wir in dem Omnia-Backofen einen Apfelkuchen nach einem Rezept aus dem Chefkoch gebacken.

Zutaten:

2015-01-31 Apfelkuchen Zutaten01

9 EL Zucker = ca. 100 g
12 EL Mehl = ca. 150 g
6 EL Olivenöl = ca. 50 ml
2 TL Backpulver = ca. 10 g
3 Eier
3 Äpfel
2 Msp. gem. Vanille
Etwas Zucker und Zimt zum Bestreuen
1 EL gehackte Mandeln zum Bestreuen
Butterflöckchen zum Belegen
Butter und Semmelbrösel für die Form

Zubereitung:

Zucker und Eier gründlich verquirlen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Mehl mit Backpulver und Vanille mischen und unter die Ei-Zucker-Masse mischen, dann das Öl unterrühren und so lange rühren bis ein cremiger Teig entstanden ist.
Äpfel schälen, achteln und in kleinere flache Stücke schneiden.

Ca. 2/3 des Teiges in den gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreuten Omnia-Ring geben. Darauf die Äpfel verteilen. Mit etwas Zimt und Zucker bestreuen und jetzt den restlichen Tag darüber geben.
Es ist nicht so schlimm, wenn einige Äpfel nicht mit Teig bedeckt sind.
Nun mit den Mandeln bestreuen und einige Butterflocken auf dem Teig verteilen.

2015-01-31 Apfelkuchen03

Der Olivenölgeschmack ist nach dem Backen nicht mehr vorhanden. Wer kein Olivenöl verwenden möchte, kann z.B. auch Sonnenblumenöl benutzen.

Backzeit betrug ca. 60 Minuten bei ganz kleine Gasflamme.

2015-01-31 Apfelkuchen05

2015-01-31 Apfelkuchen06

„Maudolf“ – Wie kam es zu dem Ausdruck „Maudolf“? –

Hallo!

Die zwei Damen, Uschi + Ingrid, aus der WoMo-Gemeinschaft
Oscarlotta on Tour
fragten in einem Kommentar unter der Maudolf-Blogseite „Unser Wohnmobil“ an,

Aber warum heißt Maudolf Maudolf???

Aufgrund dieser Anfrage kam ich auf die Idee dieses Zustandekommen hier einmal kurz zu erläutern.

So kam der Ausdruck „Maudolf“ zustande:

Während meines Arbeitslebens, bemerkte ich, dass in unserem engeren Kollegenkreis auch Kleinigkeiten schiefliefen, Fehler gemacht wurden und einige viel, viel dummes Zeug über die Lippen laufen ließen.

So machte ich den Vorschlag, dass diese „Kleine Mißgeschicke“ zu „vermauten“ seien. Es wurde eine „Mautordnung“ kreiert.

Die Mautgebühr betrug 2 € bzw. 4 DM.

Die Mautkasse wurde buchhaltärisch geführt. Aus dieser Kasse wurden dann bei einer jährlichen Gemeinschaftveranschaltung Beträge an die Mitglieder der Mautgemeinschaft ausgeschüttet.

Wer wenige Mautverstöße begangen hatte, hat somit einen Gewinn gemacht.

Im Laufe der Jahre hatte ich den Namen „Maudolf“ weg.

Als ich mich aus dem aktiven Berufsleben verabschiedete bekam ich u.a. ein Art KFZ-Schild mit 500ter Prägung und der Aufschrift „Maudolf“ von der „Mau(t)dolf-Gruppe“ übergeben.

MaudolfWebTitelAls das Wohnmobil bei uns Einzug hielt und dieser Blog in Gedanken entstand, suchte ich nach einem prägnanten Begriff für das Wohnmobil, der auch bei Google nicht so häufig auftaucht.

Dachte dann, „Maudolf“ kommt in der deutschen Rechtschreibung nicht so häufig oder überhaupt nicht vor. Also wird das Wort „Maudolf“ bei Google an die obersten Stellen kommen.

Gib einmal „Maudolf“ bei Google ein. Ein gutes Ergebnis oder??

Somit brachte ich das Schild an der Frontscheibe des Wohnmobils an und das WoMo „Maudolf“ war geboren.