Montag, den 12.05.2014 – Abreise von Leopoldshafen – Kunst am Stromverteilerkasten vollendet –

Hallo!

Gestern nach 17 Uhr ging hier ein Gewitter mit kleinen Hagelkörner über uns weg.

2014 05 11 Nähe Fähre Peter Pan 01

2014 05 11 Nähe Fähre Peter Pan 01

Danach Sonnenschein, als wäre nichts gewesen. Wir kamen trocken zum „Rheinblick“ und aßen jeder eine Pizza. Danach wieder ohne Regen zu „Maudolf“ zurück.

Die Nacht war ruhig. War kurz vor 6 Uhr wach und gleich wieder eingeschlafen.

An diesem Muttertagswochenende haben wir von der normalen Wetterseite, außer Glatteis und Schnee, alles erlebt, was der Wettergott aufzubieten hat.

Da Gabi heute Nachmittag zur Arbeit muss, standen wir gegen 8 Uhr auf, machten „Maudolf“ reiseklar und fuhren um 9 Uhr Richtung Ladenburg.

Das Navi zeigte einen Stau auf er A 5 an. Wir fuhren deshalb nicht bei Bruchsal auf die A 5 sondern erst bei Kirrlach. Hierdurch habe ich auch noch bei Globus den Dieseltank von „Maudolf“ gefüllt. Kurz vor dem Walldorfer Kreuz doch noch ein kleiner Stau.

Vor der Wohnung „Maudolf“ geparkt, teilweise entladen. Jetzt ging es zum Wohnmobilstellplatz Ladenburg um zu entsorgen. Im Anschluß wurde „Maudolf“ am Unterstand abgestellt.

Beim Entladen von „Maudolf“ habe ich festgestellt, dass die

– Kunst am Stromverteilerkasten der in Ladenburg vollendet –

während unserer Abwesenheit offensichtlich vollendet wurde.

2014 05 12 Kunst am Verteilerkasten 01

Bild anklicken, dann sieht man das unvollendete Bild

Sonntag, den 11.05.2014 – Muttertag – bescheidenes Wetter –

Hallo!

Gestern Nachmittag hat Gabi einen längeren „Mittagsschlaf“ hingelegt. Ab 20 Uhr war die „Singerei Eurovision“ bei ihr angesagt. Das muss jedes Jahr sein, also gut. Chips und Cola standen bereit. Bis 00:20 Uhr wurde „geklotzt“.

Danach ging es mit dem Wetter erst richtig los.

Wir haben eine sehr musikalische Nacht im „Maudolf“ verbracht. Die Musik gestaltete der Regen. Das Prasseln war nicht mehr angenehm und immer unterschiedliche Geräusche und Geschwindikeiten waren zu vernehmen.

Wir hatten gestern 27 Ah aus den Wohnraumakkus gezogen.

Gegen 09:30 Uhr spazierten wir zum Lokal „Rheinblick“ und kam dort auch trocken an. Ja, die Sonne war da, aber der Wind war kalt.

In dem Lokal gab es je einmal das „Rheinblickfrühstück“. Es war reichlich, wir haben noch Brötchen mit zum „Maudolf“ genommen. Wir waren jedoch bei dem Frühstück überrascht, dass kein Kaffee/Tee mit geliefert wird, Kaffee/Tee waren gesondert zu bestellen.

Nach dem „Muttertagsfrühstück“ kamen wir mit Lissy auch wieder trocken bei „Maudolf“ an.

Gegen 13 Uhr waren die zwei Wohnraumakkus, lt. Batteriecomputer, zu 100% geladen.

Jetzt ging hier aus „Wettersicht die Post“ ab. An Fernsehen war nicht zu denken. Die Sat-Schüssel hätte wahrscheinlich dem Wind nicht stand gehalten.

Wir gingen mit Lissy kurz vor 15 Uhr spazieren. Nach 35 Minuten kamen wir unter Regen wieder bei „Maudolf“ an.

Ab 15:30 Uhr kam die Sonne wieder.

Mal sehen wie lange.

Auf Bilder verzichte ich, da die Internetverbindung nicht besonders ist.

Samstag, den 10.05.2014 – Durchwachsenes Wetter – überraschender Kurzbesuch –

Hallo!

Gestern Abend war es noch gemütlich,

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u.a. beobachteten wir ein Entenpaar welches sich unmittelbar am Grünstreifen vor „Maudolf“ niedergelassen hatte.

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Die Nacht war angenehm ruhig.

Vormittags war das Wetter annehmbar. Zeitweise saßen wir mit dem Campingmöbel in unserem „Vorgarten“ mit Blick auf den Rhein.

Nachmittags war das Wetter nicht mehr so angenehm.

Überrascht wurden wir gegen 14 Uhr, als die komplette Mannschaft der 14qm hier angefahren kam und genau hinter „Maudolf“ ankerte.
Diese Mannschaft besteht aus Claudia (Wohnkoffer) und Andreas (14qm).

Wir haben uns kurz unterhalten, jedoch das Wetter veranlaßte, dass jeder sich zurück ins WoMo begab. Kurz vor 16 Uhr teilten uns Claudia und Andreas mit, dass sie weiter Richtung Neuburgweier ziehen werden.
Wir wünschten gute Fahrt und dass man einmal wieder zufällig oder geplant zusammenfindet.

An der Fähre hat  der DLRG eine Übung abgehalten. Ein Teil der Parkplätze in der Nähe des Lokals „Rheinblick“ war deshalb abgesperrt.

Mal sehen, wie lange wir hier mit den WoMo’s noch stehen können.
Gabi hat sich mit einem Wohnmobilnachbarn beim Gassi gehen mit Lissy unterhalten. Hierbei erfuhr sie, dass Bewohner von Eggenstein-Leopoldshafen bei der Gemeindeverwaltung verstellig wurden, man könne hier nicht mehr mit Sicht auf den Rhein spazierengehen, da das Rheinufer von Wohnmobilen zugeparkt ist.
Die Gemeinde ist nicht Eigentümer der Straße und des Rheinufers. Die Straße ist als „privateigene Militärstraße des Bundes“ mit dem Hinweis gekennzeichnet „Benutzung auf eigene Gefahr“ Schifffahrtsamt.

Mal sehen wie dies ausgeht.

Freitag, den 09.05.2014 – Wieder unterwegs – Gasanlageproblem – festgemacht Nähe Fähre „Peter Pan“ –

Hallo!

Gabi kam gegen 14:30 Uhr von der Arbeit. Jetzt geht es los. Mit dem Pkw zum Unterstand von „Maudolf“. Diesen vom Landstrom getrennt und ab ging die Fahrt zur Wohnung. Hier einige Kleinigkeiten eingeladen, Frischwasser getankt und bei der Gasflaschenkontrolle festgestellt, dass die Stahlflasche laut „Crash-Protection-Unit (CPU) inkl. automatischer Flaschenumschaltung und Druckminderer für Zweiflaschenanlagen der Fa. TopTron, leer sein soll. Dies konnte jedoch nicht sein.

Wir fuhren zur Fa. PRO-REISE-MOBIL-SERVICE in Ladenburg. Dort könnte ich auch einen Gasflaschenaustausch, falls notwendig, vornehmen. Ich habe die Stahlflasche ausgebaut. Nach der Gewichtskontrolle steht fest, dass die Flasche nicht leer, sondern eher fast voll ist.

Alle Gashähne waren offen und beide Gasflaschen angeschlossen. Trotzdem kam kein Gas bei den Abnahmestellen an. Dann alle Gashähne einmal geschlossen und wieder geöffnet. Gasflaschen nochmals getrennt und wieder angeschlossen. Auf einmal lief die Anlage wieder. Hier muss irgendetwas verstopft gewesen sein.

Dieses Gasproblem kostete ca. 1 Stunde an Zeit.

Nun aber Richtung Rhein.
Wir sind wieder in der Nähe der Fähre „Peter Pan“ in Leopoldshafen. Bei unserer Ankunft standen fünf WoMo’s hier. Zwischenzeitlich sind es acht.

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Blick aus der Aufbautür von „Maudolf“.

Es ist ziemlich stürmisch. Deshalb will ich die Satelitenschüssel für den Fernsehempfang nicht ausfahren. Habe meine DVB-T Antenne herausgekramt und mit dem Fernseher verbunden. Der Sendersuchlauf ermittelte hier 7 Programme. Aber der Empfang ist eine Zumutung. Deshalb gibt es im Moment kein fernsehen im „Maudolf“. Dies ist nicht wirklich schlimm.

Zwischenzeitlich ist das Wetter angenehmer geworden.

2014 05 09 Nähe Fähre Peter Pan 01

Lissy bewegt sich in ihrem „Vorgarten“.