„Maudolf“ – Sonntag, den 02.11.2014 – Rückreise von Leopoldshafen – Vorbereitung zur „Maudolfüberwinterung“ – dann war da noch der schwarze Schwan –

Hallo!

Gegen 01:30 Uhr hörte ich ein Auto wegfahren. Ich schaute nach und stellte fest, dass Christian uns verließ. Er machte hier gestern nur einen Zwischenstop, da er von der Schweiz in die Gegend von Hamburg fährt um dort Petsi zu treffen. Petsi hat sich ein neues „Rumtreiberfahrzeug“ zugelegt. Dies muss noch entsprechend hergerichtet und ausgebaut werden. Vermutlich wird Christian hierbei Petsi behilflich sein.

Heute Vormittag hat sich der Nebel und Dunst früher verabschiedet und die Sonne übernahm die Regie.
Noch vor dem Frühstück ging ich mit Lissy eine Runde am Rhein entlang. Dann gab es ein reichliches Frühstück.

Kurz vor 13 Uhr verabschiedete ich mich von den noch Anwesenden aus der Gruppe.


Mit „Maudolf“ fuhr ich zum Stellplatz in Schwetzingen. Hier führte ich die Entsorgung durch. Auch ließ ich das gesamte Nutz- u. Brauchwasser ab.
Werde in den nächsten Tagen „Maudolf“ zur Überwinterung vorbereiten. Hierzu wird auch das Wassersystem entsprechend versorgt. Dies wurde von mir hier bereits beschreiben. Deshalb stellte ich heute „Maudolf“ vor der Wohnung zum Parken ab.


Bei einem kleinen Rundgang am Neckar in Ldbg. sah ich wieder den schwarzen Schwan.

2014 11 02 schwarzer Schwan 1

2014 11 02 schwarzer Schwan 2                                   2014 11 02 schwarzer Schwan 3

Ein solches Tier hatte ich letztes Jahr schon am Neckar gesehen.

„Maudolf“ – Samstag, den 01.11.2014 – Nach Nebel und Dunst – Sonnenschein bis 19 Grad warm –

Hallo!

Am Vormittag konnte ich beruhigt vom Bett aus auf den Rhein schauen. Es war neblig und danach kam noch etwas Dunst.
Diese Situation kann man hier bei Andreas sehen.

Ab 11:30 Uhr musste man raus in den Vorgarten um die Sonne zu genießen. Viele Spaziergänger hatten die gleiche Idee. Es war hier reger Betrieb.

Auch Lissy lag auf der Liege und schaute dem Treiben, auch auf dem Wasser zu.

2014 11 01 Leopoldhafen Fähre 01

Wer einen Solarkoffer besaß, packte diesen aus um noch Strom für die schlechteren Novembertage zu tanken.

2014 11 01 Leopoldhafen Fähre 02

Sollte sich jemand für eine solche manuell auszurichtende Solaranlage interessieren, kann sich bei Amumot kundig machen.

Insgesamt bestand unsere Gruppe aus 7 WoMo’s. Wir waren 7 Männer und eine Frau, Claudia von Andreas. In der Nacht zum 1.11. kam noch der Christian aus der Schweiz zu uns.

Am späten Nachmittag kam Claudia zu der Truppe mit einer selbst gebackenen Donauwelle. Diese hatte sich Andre gewünscht.
Alle fielen über diese „Welle“ her. Claudia danke, lecker wars!

Gegen 18 Uhr kehrten wir, wie vereinbart, in dem Lokal „Rheinblick“ ein. Es gab Abendessen. Ich machte mich über eine Pizza Napoli her und war satt.

„Maudolf“ – Freitag, den 31.10.2014 – Ende des Einsiedlerdarseins – Weiterfahrt zur Fähre Peter Pan –

Hallo!

Heute stieg ich für meine Verhältnisse zeitig aus den Federn. Das Wetter schien dies zu fordern.

2014 10 31 Rh 04

Als Lissy versorgt war, gab es ein kleines Frühstück. Der Spaziergang mit Lissy war auch erholsam.

Bereits gestern hatte ich Kontakt mit Andrè. Hierbei ist die Entscheidung gefallen, einmal mehr den Leopoldshafen zur Fähre „Peter Pan“ zu verlagern.

Also machte ich gegen 11 Uhr „Maudolf“ reisefertig. Ich ließ mich von „Garmine“ zu meinem neuen Ziel navigieren. Zwischen Rheinhausen und Leopoldshafen bis zu „Peter Pan“ sind es ca. 37 km rheinaufwärts.

Nach einem kurzen Verpflegungsstop bei Lidl, bin ich dort gegen 12 Uhr angekommen.

HALLO, hier war mal im Verhältnis zu Rheinhausen die „Hölle“ los.

2014 10 31 Leopoldhafen Fähre 02

2014 10 31 Leopoldhafen Fähre 01

Es standen einige „Herumtreiber“ hier. U.a. Bruno, Andrè, Henning. Später kamen noch Claudia + Andreas sowie Roberto dazu.

Wir saßen/standen bis 18 Uhr zusammen. Das Wetter war ja wirklich für den 31.10. einfach noch super.

Während dieser Zeit kam ein Paar auf uns zu und gab zu verstehen, dass sie einige von uns kennen. U.a. Andrè, Henning, Claudia + Andreas und mich. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um den Hymerfahrer mit dem F-Kennzeichen handelte, welcher mich auf dem Stellplatz in Memmingen angesprochen hatte.

Soweit für heute. Mal sehen, wie es hier bis zum Sonntag weiter geht.

„Maudolf“ – Donnerstag, den 30.10.2014 – Immer noch „Einsiedler“ –

Hallo!

Die vergangene Nacht war an meinem Standort gegenüber dem „Berghäuser Altrhein“ sehr ruhig.
In den Abendstunden kamen einige Personen mit ihren Pkws hier vorbei, ansonsten war nur der Schiffsverkehr wahrnehmbar.

Mein „Einsiedlerleben“ hält an und ich empfinde es zumindest derzeit noch angenehm.

Zwischen 10 und 11 Uhr kämpfte die Sonne mit dem Nebel/Dunst und den Wolken.
Es waren zu viele Sonnengegner.

Meine herbstliche Aussicht aus einem der Schlafzimmerfenster von „Maudolf“.

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Aussicht in Fahrtrichtung von „Maudolf“.

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Die Aussicht von der Aufbautür in den Vorgarten.

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Am Vor- und Nachmittag machte ich am Rhein entlang längere Spaziergänge. Lissy hat dies gefallen.
Um die Mittagszeit wurde eine ausgiebige Siesta gehalten.


Jetzt, gegen 17 Uhr, hat es draußen 15 Grad und im „Maudolf“ ohne Heizung 19 Grad.